Sehr gut besucht war die Vernissage der Karikaturenausstellung zu Sterben, Tod und Trauer, die musikalisch umrahmt wurde.


Etwa 900 bis 1000 Besucher wurden gezählt und die Einträge aus dem Gästebuch sprechen für sich.

„Ganz wunderbar, wie hier mit einem Augenzwinkern und Humor mit diesem sensiblen Thema umgegangen wird!“

„Wer hätte gedacht, dass sowas geht? Ich nicht. Habe aber herzlich gelacht.“

„Ein ernstes Thema... Es war die erste Kunstausstellung, bei der ich jedes Kunstwerk genau studiert habe.“

„Wie gut, über das Sterben auch mal (schallend!) lachen zu dürfen.“

„Ich hätte nie gedacht, dass es zu diesem ernsten Thema so viele unterschiedliche Aspekte gibt, die doch noch Anlass zum Schmunzeln geben.“

„Das Schmunzeln auf den Gesichtern der Besucher spricht Bände“

„Humorig, lustig, aber auch nachdenklich stimmend. Eine wunderbare Ausstellung!“

 

 

Eröffnet wurde die Ausstellung von Dr. Peter Braun, dem 1. Vorstand des Hospizvereins. In seiner Rede erläuterte Dr. Braun zunächst, dass es eine Wanderausstellung der Hospizakademie Bamberg sei, die schon in mehreren Städten mit großem Erfolg gezeigt wurde.

Seit einigen Jahren erleben wir einen kontinuierlichen Wandel im Umgang mit den Themen Sterben, Tod und Trauer. Die 76 Karikaturen spiegeln die Vielfalt menschlichen Verhaltens und von Sichtweisen in menschlichen Grenzsituationen wider. Makaber, verstörend, verniedlichend, tröstend, erheiternd – die Wirkungen auf jeden von uns werden unterschiedlich sein. Jedenfalls gibt die Ausstellung Anlass zum Nachdenken, Schmunzeln, Kritik üben oder auch zur Zustimmung.

Schon am Tag nach der Vernissage war das Interesse der Besucher groß. Allein in der ersten Stunde nach der Öffnung wurden 20 Ausstellungsbesucher gezählt! Die Kataloge waren bereits ausverkauft und werden umgehend nachbestellt.

Zahlreiche Einträge im Gästebuch zeigen, wie positiv die Karikaturen aufgenommen werden. Ein Besucher meinte, dass er zum ersten Mal in einer Ausstellung jedes Bild angesehen habe und eine Besucherin äußerte sich „Es ist zum Heulen schön“.